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Nanotechnologie

Der Begriff „Nano“ stammt von „nanos“, dem griechischen Begriff für „Zwerg“. Ein Nanometer ist winzig und kann mit bloßem Auge nicht gesehen werden. Er hat die unvorstellbare Größe eines Milliardstel Meters. Zum Vergleich: ein Nanometer ist ca. 50.000 Mal kleiner als der Durchmesser eines dünnen Menschenhaares.

Mikrosystemtechnik

Die Mikrosystemtechnik (MST), im Englischen auch micro electro mechanical systems (MEMS) oder micro opto electro mechanical systems (MOEMS) genannt, vereint so unterschiedliche Basistechnologien wie die Mechanik, die Optik, die Fluidik, die Polymerelektronik und Neue Materialien.

Werkstoffe

Werkstoffe bilden die Grundlage für fast alle technischen Innovationen. Sie sind für den technologischen Fortschritt unserer Gesellschaft von grundlegender Bedeutung. An die Stelle von Werkstoffen wie Stein, Holz oder Bronze sind heute beispielsweise hochtemperaturbeständige Keramiken, leichtgewichtige Faserverbundwerkstoffe oder spezielle Aluminiumknetlegierungen getreten.

Photonik

Die Photonik gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und sind ein wichtiger Hebel für viele Branchen – von der Elektronik über den Maschinenbau bis hin zur Medizin und Gesundheit. In Nordrhein-Westfalen gibt es im Bundesvergleich eine überproportional hohe Anzahl an Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der Photonik.

Aktuelle Projekte

Beteiligen Sie sich an aktuellen Projekten oder kontaktieren Sie uns für neue Projekte.

ET2SMEs

Das Einstein-Teleskop (ET) wird durch die Beobachtung von Gravitationswellen ein neues Fenster zum Universum öffnen und Europa an die Spitze dieser herausragenden „cutting edge“-Technologie stellen. Die erweiterte Euregio Maas-Rhein erhält nicht nur die besten Chancen, Standort dieser neuen Forschungseinrichtung zu sein. Sie bietet darüber hinaus großartige Möglichkeiten für innovative KMUs, ihre fortschrittlichen Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln, nicht nur für das Teleskop, sondern auch für andere Anwendungen und andere höchst anspruchsvolle Märkte!

ET2SMEs unterstützt die Entwicklung neuer innovativer Produkte und Dienstleistungen durch die Förderung transnationaler F&E-Projekte, die von KMUs durchgeführt werden, die in der erweiterten Euregio Maas-Rhein grenzüberschreitend zusammenarbeiten.

7 Partner aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden arbeiten gemeinsam am Aufbau eines Einstein-Teleskops in der Region Maas-Rhein: Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbH, LIOF, NMWP Management GmbH, Provinciale ontwikkelingsmaatschappij Limburg, SKYWIN Wallonie, Sowalfin, Université de Liège.

Das ET2SMEs-Projekt wird im Rahmen des Interreg V-A Euregio Maas-Rhein-Programms durchgeführt und mit 1,15 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Durch die Investition von EU-Mitteln in Interreg-Projekte investiert die Europäische Union direkt in wirtschaftliche Entwicklung, Innovation, territoriale Entwicklung, soziale Inklusion und Bildung in der Euregio Maas-Rhein. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit 30% an der Finanzierung der nordrhein-westfälischen Partner an diesem Projekt.

EMR Digital Twin Academy

Digitale Zwillingstechnologien sind immer noch sehr innovativ, und es besteht in diesem strategischen Bereich eine Wissenslücke in Bezug auf Lehre und Lernen, Forschung und Entwicklung, Integration und Beratung. Mithilfe der Digital Twin Academy soll diese Lücke aufgefüllt werden, indem ein Netzwerk zwischen Universitäten, Ingenieursschulen, Ausbildungs- und Forschungszentren und Industriepartnern aufgebaut wird. Ziel ist dabei zum einem die Erhöhung des allgemeinen Wissensniveaus mittels gezielter Schulungen und Webinars und zum anderen die Erprobung von digitalen Zwillingen in einer realen Geschäftsumgebung.

11 Partner aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden arbeiten gemeinsam an der Etablierung von Digitalen Zwillingstechnologien im akademischen und im industriellen Sektor: Jobs@Skills, Flanders Make, Fontys, Fachhochschule Aachen, NMWP Management GmbH, Université de Liège, Centre de Recherches des Instituts Groupés de HELMO, CeCoTePe, Sirris, UC Leuven Limburg, Stodt.

Das Projekt Digital Twin Academy wird im Rahmen von Interreg V-A Euregio Maas-Rhein mit 4.117.772,05 € aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung durchgeführt. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit 30% an der Finanzierung der nordrhein-westfälischen Partner an diesem Projekt.

RIGHTWEIGHT

Die Anwendung von Leichtbaulösungen ist der effizienteste Ansatz, um den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten (Lucintel’18; McK’12). KMU-Zulieferer von Auto- und Flugzeugteilen in NWE stehen jedoch vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, eine optimale Leichtbauweise zu definieren: Die Automobilindustrie kämpft damit, die fortschrittlichsten Materialien zu integrieren; die Luftfahrtindustrie muss akzeptable Kosten und Produktionsgeschwindigkeiten erreichen. Jeder Sektor zeichnet sich auf einzigartige Weise in bestimmten Bereichen aus: z.B. ist die Automobilindustrie führend in der automatisierten Massenfertigung und die Luftfahrtindustrie in der Materialleistung. Um praktikable Leichtbaulösungen effektiv einzuführen, müssen erschwinglichere und umweltfreundlichere Innovationen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg gemeinsam entwickelt werden: Marktzugkraft von der Nachfrageseite wird eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Zulieferer-KMU fördern und gleichzeitig dazu beitragen, die gesamten CO2-Emissionen des Verkehrs zu reduzieren.

E-TEST

Einstein Telescope EMR Site & Technology

Das Einstein-Teleskop wird durch die Beobachtung von Gravitationswellen ein neues Fenster zum Universum öffnen. Seine Infrastruktur wird 300 Meter unter der Oberfläche vergraben, um durch Menschen, Wind und Boden verursachte Vibrationen und Bewegungen zu reduzieren. Das Interreg-Projekt E-TEST ist ein sehr wichtiger Schritt für das Einstein-Teleskop, da es sowohl auf der Seite des Prototyps als auch auf der geologischen Seite ein Proof-of-Concept sein wird.

Im Rahmen des E-TEST Projektes wird ein Prototyp – ein großer aufgehängter Spiegel bei Tiefsttemperatur (10Kelvin) – gebaut um die Technologie des Teleskops zu validieren. Es wird auch eine unterirdische Studie zur Kartierung und Modellierung der Geologie der Euregio Maas-Rhein durchführen. Dies wird es ermöglichen, das optimale Design und den Standort des zukünftigen Einstein-Teleskops zu definieren. Das Projekt ist ein wichtiger wissenschaftlicher Durchbruch, wird aber auch erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf die KMU der EMR haben.

11 Partner aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden arbeiten gemeinsam am Aufbau eines Einstein-Teleskops in der Region Maas-Rhein: Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Universität Hasselt, Universität KU Leuven, Universität Maastricht, Nikhef – National Institute for Subatomic Physics, NMWP Management GmbH, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Königlich Niederländisches Meteorologisches Institut (KNMI), RWTH Aachen, Université catholique de Louvain und die Universität Lüttich.

Das Projekt E-TEST wird im Rahmen des Programms Interreg V-A Euregio Maas-Rhein durchgeführt, das mit 7,5 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert wird. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit 30% an der Finanzierung der nordrhein-westfälischen Partner an diesem Projekt. Durch die Investition von EU-Mitteln in Interreg-Projekte investiert die Europäische Union direkt in die wirtschaftliche Entwicklung, Innovation, territoriale Entwicklung, soziale Eingliederung und Bildung in der Euregio Maas-Rhein.

OIP4NWE

Open-Innovation Photonics pilot for NWE

Das Interreg NWE-Projekt „OIP4NWE“ zielt darauf ab, eine Open-Access-Pilotlinie für die Entwicklung, Verarbeitung und Erprobung von „Protonic Integrates Circuits“ (PICs) aufzubauen. Die integrierte Photonik ist die aufstrebende Technologie, bei der die Manipulation des Lichts auf einem Chip stattfindet, wodurch die Komponenten im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen um eine Größenordnung billiger, kleiner und energieeffizienter werden. Durch die Bereitstellung dieser Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Europa baut das Projekt Hindernisse ab und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit europäischer KMU nachhaltig.

Open-Access-Einrichtungen sind Laboreinrichtungen (TRL4) und ungeeignet für die Herstellung von PICs mit Kosteneffizienz, Geschwindigkeit und zuverlässiger Qualität (TRL7). Die Ausrüstung für die PIC-Herstellung ist innovativer, spezialisierter Natur und kann nicht aus einem einzigen Land bezogen werden. Wenn die Anwendung wächst, muss Nordwesteuropa (NWE) die Technologieführerschaft übernehmen. Daher ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Innovationsakteuren auf transnationaler Ebene ein wichtiges Ziel des Projekts.

Das Projekt wird aus dem Interreg NWE-Programm finanziert, das die transnationale Zusammenarbeit fördert, um Nordwesteuropa zu einem wichtigen Wirtschaftsakteur und einem attraktiven Arbeits- und Lebensraum mit einem hohen Maß an Innovation, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt zu machen.

STEPHANIE

Space TEchnology with Photonics for market and societal challenges

Die Raumfahrttechnik und die Photonik gehören zu den wichtigsten industriellen Kompetenzen Europas. Die Kombination beider Technologien eröffnet ganz neue Möglichkeiten, eine Vielzahl der heutigen gesellschaftlichen Herausforderungen wie z.B. im Bereich der Gesundheit, des Klimaschutzes und der Sicherheit zu bewältigen.

Um das Potenzial der Photonik-basierten Weltraumfahrt besser ausschöpfen zu können, müssen die bestehenden öffentlichen Förderinstrumente dahingehend optimiert werden, dass Weltraumtechnik-Projekte gezielter für zivile Anwendungen auf der Erde genutzt werden. Investitionen in Forschung und Entwicklung von marktfähigen Produkten und Dienstleistungen müssen die großen gesellschaftlichen Problemstellungen adressieren und gleichzeitig das Potenzial nutzen, das die Raumfahrt bietet (z.B. durch die Bereitstellung großer Datenmengen). Das Projekt STEPHANIE erarbeitet hierzu politische Handlungsempfehlungen, die sich an regionalen Bedarfen orientieren und die Weiterentwicklung von regionalen Förderprogrammen und Wertschöpfungsketten zum Ziel haben.

Lesen Sie auch die STEPHANIE-eBulletins

ROCKET Reloaded

RegiOnal Collaboration on Key Enabling Technologies

Das Projekt ROCKET fördert die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im deutsch-niederländischen Grenzgebiet zwischen Nordsee und Niederrhein zur Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation.

Schlüsseltechnologien (KET; Key Enabling Technologies) wie Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik, Mikro- und Nanoelektronik, innovative Materialien und Werkstoffe sowie Photonik bilden die technologische Grundlage für die Antworten auf die globalen Herausforderungen.

Dieses Projekt wird im Rahmen des INTERREG-Programms von der Europäischen Union und den INTERREG-Partnern finanziell unterstützt.

NMP-REG

Delivering Nanotechnologies, advanced Materials and Production to REGional manufacturing

Nanotechnologien und Neue Materialien (NMP) gelten als Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und bilden einen Grundpfeiler der EU-Politik für Forschung und Innovation. NMP haben das Potenzial, hochwertige Produkte mit verbesserten oder neuen Material- und Oberflächeneigenschaften zu generieren, Herstellungskosten zu reduzieren und somit langfristig eine Stärkung von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in den europäischen Regionen zu bewirken.

Hierfür ist aber notwendig, dass der Transfer der neuen Technologien und Materialien in die industrielle Fertigung beschleunigt wird. Genau hier setzt das Projekt NMP-REG an, indem es die bestehenden Rahmenbedingungen für den NMP-Transfer von der Forschung in die Wirtschaft analysiert, Optimierungsmöglichkeiten zur Effizienzsteigerung konzipiert und in regionale Handlungspläne überführt.